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Der SECO Start-up Fund (SSF)

bietet Darlehen

  • (bis 50% der Projektkosten; max. CHF 500'000 / Projekt;
    bei Rückzahlung innerhalb von 5 Jahren) 
  • für Investoren/innen mit Wohnsitz in der Schweiz 
  • für Gründungen von neuen Betrieben und erste Expansion
  • in ausgewählten Ländern (siehe Liste mit Prioritätsländern)


Der SSF ist ein entwicklungspolitisches Darlehensinstrument des Staatssekretariates für Wirtschaft SECO. Die Führung des Fonds ist der FINANCEcontact in Zürich übertragen. Der Fond fördert Investitionspro­jekte im Privat­sektor von Ländern, deren Wirtschaft in Entwicklung oder im Umbruch ist. Die Pro­jekte müssen wirtschaft­lich lebensfähig sein und anerkannten Umwelt- und Sozialstandards entsprechen.

Die Geschäftsrisiken von Investitionsprojekten in einer Wirtschaft, die in Entwick­lung oder im Umbruch ist, über­steigen die Risiken, die gewöhnlich in westlichen Ländern ange­troffen werden. Das Ziel des SSF ist, die Finanzie­rung und das Risiko mit den Investoren und Investorin­nen zu teilen, in­dem die Aufbau­phase von Investitions­vor­haben mitfinanziert wird. Der SSF stellt Darlehen zur Ver­fügung, die innerhalb von 5 Jahren zu­rückbezahlt werden müssen. 

Prioritätsländer

Asien

Indonesien
Vietnam
Mongolei
Bangladesch
Myanmar
Nepal

Afrika und Naher Osten

Ägypten
Ghana
Südafrika
Tunesien
Benin
Burkina Faso
Mali
Marokko
Mosambik
Niger
Tansania
Tschad

GUS Staaten

Aserbaidschan
Armenien
Georgien
Moldawien
Kirgistan
Tadschikistan
Ukraine
Usbekistan

Lateinamerika

Bolivien
Haiti
Kolumbien
Kuba
Peru

Südosteuropa

Albanien
Bosnien-Herzegowina
Kosovo
Mazedonien
Serbien

Ausnahmen für Projekte in weiteren Ländern können geprüft werden, falls ein Projekt ausserordentliche positive Langzeitwirkungen im Partnerland aufzeigen kann. Solche Ausnahmeländer müssen auf der OECD Liste unter den Kategorien „am wenigsten entwickelt“ bis „Länder mit niedrigem oder mittlerem Einkommen“ aufgelistet sein um zu qualifizieren.